Kreuznach für Vielfalt

Miteinander gut leben

Logo Miteinander gut leben - Gegen Hass und Hetze

Rheinland-Pfalz gegen Hass und Hetze - Ein Appell der Landesregierung gemeinsam aktiv für ein friedliches und respektvolles Miteinander ohne Hass und Hetze und für die Demokratie einzutreten.

Appell der Landesregierung unterstützen und mitzeichnen

Newsletter abonnieren

Sie erhalten etwa drei-viermal im Jahr Neuigkeiten per E-Mail.
Bitte Datenschutzhinweise beachten.

 

Das Jugendforum


Das Jugendforum ist eine durch das Bundesförderprogramm Demokratie Leben ins Leben gerufene Initiative für Jugendliche und junge Erwachsenen bis 27 Jahre. Es werden Geldmittel zur Verfügung gestellt, um demokratische und gemeinnützige Projekte umzusetzen.

Aktivitäten des Jugendforums

 

Aktuelles Projekt:

Jugend im Dialog

 

Weitersagen!

  
facebook
  Instagram  rss

Terminkalender

<< August 2020>> 
 Mo  Di  Mi  Do  Fr  Sa  So 
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31      

Terminübersicht

Nächste Termine

Keine aktuellen Veranstaltungen.

Initiative Essbares Bad Kreuznach

Im Pfarramt für Ausländerarbeit und im Jugendreferat des Kirchenkreises An Nahe und Glan ist die Initiative entstanden, einen ökologischen und sozialen Umbau der Stadt Bad Kreuznach mitzugestalten. Nach dem Vorbild des "Urban Gardenings" möchten die Initiator*innen Menschen und Gruppen gewinnen und zusammen bringen, die ein Interesse daran haben, die Stadt mit vielfältigen Pflanzen (Kräutern zum Kochen, Gemüse zum Schnabulieren, Obst auf dem Weg zur Schule, essbare Blüten für Mensch und Tier) zu begrünen.

Projektträger

Pfarramt für Ausländerarbeit im Kirchenkreis An Nahe und Glan // Aktiv für Flüchtlinge
Kurhausstraße 1
55543 Bad Kreuznach

0671 4837799
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
auslaenderpfarramt.de

Ziele, Inhalte und Konzept

Flächen sollen entstehen, an denen sich unterschiedliche Menschen – alt & jung, verschiedener Herkunft – begegnen können. Ein besonderer Fokus liegt auf der Teilhabe von geflüchteten Menschen, die gerade durch die Niedrigschwelligkeit des Projektes gefördert wird.

Auch ist eine Begegnung auf Augenhöhe möglich, da viele Geflüchtete handwerkliche oder botanische Fähigkeiten mitbringen und das Projekt sehr praktisch angelegt ist. Es soll die Idee, gemeinsam zu säen, bauen, pflegen, riechen, tasten, sehen, schmecken-sinnlich, bunt, fröhlich, aufmerksam, freundlich, lebendig mit allen, die sich einbringen wollen, auf den Weg gebracht werden.

„Urban Gardening“ kommt aus dem Englischen und beschreibt viele Formen des städtischen Gärtnerns. Einen Balkon zu bepflanzen ist genauso Gärtnern wie das Aufstellen von Hochbeeten auf öffentlichen Plätzen. Auch Tulpen am Straßenbaum sind eine Form des urbanen Gärtnerns.  In urbanen Gärten wachsen nicht nur Gemüse, Kräuter, Früchte und Blumen. Gärtnern in der Stadt folgt verschiedenen Bedürfnissen: danach, sich stärker in den öffentlichen Raum einzubringen, den eigenen Lebensraum attraktiver zu gestalten, sich um die eigene Ernährung besser zu kümmern, oder es sind Umweltbildungsinteressen oder pädagogischen Einrichtungen, die ihren Kindern gerne beibringen wollen, wo unsere Nahrung herkommt.

Urbane Gärten dienen als Orte der Begegnung, der Kommunikation, des Lernens und des Experiments. Nach dem Motto „Liebe deine Stadt“  soll ein Angebot zur Identifikation, Mitgestaltung und Verantwortungsübernahme im eigenen Lebensraum geschaffen werden. Dabei soll die Verantwortung im Gemeinwesen zum Erhalt und zur Weiterentwicklung einer demokratischen Gesellschaft beitragen.

Im Rahmen eines Modellprojektes soll an der Ecke Kurhausstraße / Geesebrick (unter Vorbehalt der Genehmigung der Stadt Bad Kreuznach) bis zum Sommer 2018 der erste urbane Modellgarten im Rahmen der Initiative Essbares Bad Kreuznach entstehen. In mehreren Workshopphasen sind Engagierte und Interessierte eingeladen, miteinander zu lernen, zu experimentieren, zu bauen und praktische Erfahrungen zu sammeln, um diese als Multiplikator*innen in andere urbane Gartenprojekte zu transferieren.

Weitere Informationen zum Projekt

Bundesprogramm

Gefördert im Rahmen des Bundesprogramm: „Demokratie leben!
Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“
Logo des Bundesprogramms, linke Hälfte Logo des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendLogo des Bundesprogramms, rechte Hälfte mit buntem Schriftzug Demokratie leben. Mit Ausrufezeichen.

Inhaltliche Grundlagen

Eine erfolgreiche Förderperiode von 2015 bis 2019 liegt hinter der Partnerschaft für Demokratie Bad Kreuznach. Aus diesem Anlass stellte Günter Kistner für die lokalen Koordinierungs- und Fachstelle die Arbeit der vergangenen 5 Jahre im Kreisjugendhilfeausschuss vor.

Präsentation 5 Jahre „Demokratie leben!“