Kreuznach für Vielfalt

Miteinander gut leben

Logo Miteinander gut leben - Gegen Hass und Hetze

Rheinland-Pfalz gegen Hass und Hetze - Ein Appell der Landesregierung gemeinsam aktiv für ein friedliches und respektvolles Miteinander ohne Hass und Hetze und für die Demokratie einzutreten.

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Das Jugendforum


Das Jugendforum ist eine durch das Bundesförderprogramm Demokratie Leben ins Leben gerufene Initiative für Jugendliche und junge Erwachsenen bis 27 Jahre. Es werden Geldmittel zur Verfügung gestellt, um demokratische und gemeinnützige Projekte umzusetzen.

Aktivitäten des Jugendforums

 

Aktuelles Projekt:

Jugend im Dialog

 

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Gegen das Vergessen - Vernichtungslager Auschwitz

"Die Jungen sind nicht verantwortlich für das, was damals geschah. Aber sie sind verantwortlich für das, was in der Geschichte daraus wird."
"Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart."
Richard von Weizsäcker, Rede am 8. Mai 1985 vor dem deutschen Bundestag.

Ausgehend von diesen Zitaten, ergeben sich für die Studienreise folgende Ziele:

Projektträger

Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral Bad Kreuznach
Poststr. 6
55545 Bad Kreuznach

0671 - 72151
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.fachstellejugend-badkreuznach.de

Ziele, Inhalte und Konzept

Die TeilnehmerInnen sollen sich mit dem Nationalsozialismus, insbesondere der Rassenideologie, und dessen Folgen auseinandersetzten.

Dies beinhaltet insbesondere:

  • TeilnehmerInnen sollen eigene Themenvorschläge in die Projektgruppe einbringen können.
  • TeilnehmerInnen sollen eigenständig Materialien beschaffen und Themen erarbeiten, die sie während der Vorbereitung der Gruppe zur Verfügung stellen.
  • TeilnehmerInnen sollen sich geschichtliches Wissen aneignen und dieses einordnen können.
  • TeilnehmerInnen sollen sensibilisiert werden, rechtsextreme Tendenzen wahrzunehmen.

Die Projektgruppe trifft zu einem Wochenende vor der Studienreise nach Auschwitz. Dieses Treffen dient dem gegenseitigen Kennenlernen und der inhaltlichen Vorbereitung. Die Vorbereitung richtet sich nach dem Bedarf und den KennTeilnehmende issen der Gruppe. Die TeilnehmerInnen werden beteiligt, an der Beschaffung von Infomaterialien. Sie erarbeiten eigenständig verschiedene Themen, die der Gruppe vorgestellt werden. In die Vorbereitung wird auch der regionale Bezug eingebaut:

  • was ist während der NS-Zeit im Landkreis Bad Kreuznach/in deinem Wohnort passiert?
  • wie haben sich z.B. die Kirche oder Personen aus Kirche verhalten?
  • wer wurde verfolgt?
  • evtl. Zeitzeugengespräch mit Heinz Hesdörffer in Frankfurt

Die Studienreise findet vom 28.9. bis 06.10.2019 statt. Auf der Hinreise wird in Görlitz/Zgorzelec eine Erkundung des jüdischen Lebens in Görlitz stattfinden, wie das das Leben der jüdischen Gemeinde in Görlitz damals war und heute ist.

In Auschwitz ist der Besuch und Führungen in den Stammlagern 1 und 2 vorgesehen. Vor Ort soll es auch die Möglichkeit geben, mit Jugendlichen oder Erwachsenen aus der Region ins Gespräch zu kommen.

In Krakau suchen wir Originalschauplätze von “Schindlers Liste” auf, besuchen das jüdische Viertel und werden in die Stadtkultur abtauchen.

Auf der Rückfahrt machen wir in Dresden Zwischenhalt. Der Wiederaufbau der zerstörten Frauenkirche wurde von vielen Menschen aus der ganzen Welt unterstützt und gilt heute als “Symbol des Weltfriedens”

Die Dokumentation des Projektes soll der Reflexion der Erfahrungen während des Projektes dienen, aber auch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema fördern.

Weiterer Beitrag zum Projekt

„Wir wollen nicht vergessen“ - Auschwitz-Fahrt 2019

Bundesprogramm

Gefördert im Rahmen des Bundesprogramm: „Demokratie leben!
Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“
Logo des Bundesprogramms, linke Hälfte Logo des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendLogo des Bundesprogramms, rechte Hälfte mit buntem Schriftzug Demokratie leben. Mit Ausrufezeichen.

Inhaltliche Grundlagen

Eine erfolgreiche Förderperiode von 2015 bis 2019 liegt hinter der Partnerschaft für Demokratie Bad Kreuznach. Aus diesem Anlass stellte Günter Kistner für die lokalen Koordinierungs- und Fachstelle die Arbeit der vergangenen 5 Jahre im Kreisjugendhilfeausschuss vor.

Präsentation 5 Jahre „Demokratie leben!“